Carrotmob? Was bitte? Ein Carrotmob ist fast ein Boycott, nur eben umgekehrt. Anstatt durch Konsumverweigerung politisch zu wirken, belohnen die Aktivisten eines Carrotmob nachhaltiges unternehmerisches Verhalten und kaufen gezielt, gleichzeitig und massenhaft in einem bestimmten Laden ein. Ziel ist es, den Laden – gegen Bezahlung natürlich – leer zu räumen. Denn der Kasseninhalt nach der Aktion wird sinnvoll eingesetzt. Im aktuellen Fall verwendet Achim Andersch 75 % der Einnahmen seines Reformhauses an diesem Tag für klimafreundliche Maßnahmen in seinem Laden. Eine interessante Aktion und sicherlich ein spaßiger, optimistischer Event. Und hier noch ein arte-Bericht über den Carrotmob in Berlin:
Carrotmob in Frankfurt – da geht was!
Veröffentlicht November 20, 2009 Inspirations , Projekte , Social Media , Warenwelt Hinterlasse einen KommentarTags:Überrübe, Bio, Food, Handel, KarmaKonsum, Konsum, Mittelstand, Our World, Social Media
0 Antworten zu „Carrotmob in Frankfurt – da geht was!“